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Legal Issues (in German only/nur auf Deutsch)
Das Täterprofil aus interdisziplinärer Sicht, unter besonderer Berücksichtigung des Strafprozessrechts von lic. iur. C. B. Meyer
Inhalt (Contents)
Die Erstellung von psychologischen Täterprofilen ist eine neuere Ermittlungsmethode, welche nützliche Hinweise auf die möglichen Persönlichkeitsmerkmale, Verhaltensauffälligkeiten und Lebensumstände der Täterschaft liefern kann. In den letzten 20 Jahren haben Forscher verschiedener Disziplinen weltweit begonnen, die wissenschaftliche Basis dafür zu entwickeln und somit die Professionalisierung des Criminal Profilings voranzutreiben (1. Teil). Im Gefolge der immer häufigeren Verwendung von Täterprofilen sind insbesondere im angloamerikanischen Rechtskreis bereits einige Entscheide betreffend die juristische Verwertbarkeit von Täterprofilen als Indizienbeweise im Strafprozess ergangen. Daher werden die strafprozess bzw. beweisrechtlichen Implikationen rechtsvergleichend auch für mögliche zukünftige schweizerische Fälle dargestellt (2. Teil).
Erschienen in Cottier M./Rüetschi D./Sahlfeld K. W. (Hrsg.), Information und Recht, Ein Projekt von Assistentinnen und Assistenten der Juristischen Fakultät Basel, Basel (Helbing & Lichtenhahn) 2002, ISBN 3-7190-2082-7, S. 135 - 172.

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