The Profiling Method(s)
Interview mit Thomas Müller, Kriminalpsychologe/Profiler, Wien (Berliner Zeitung)
Datum: 29.12.1999
Ressort: Wissenschaft
Autor: Peter Brock
Spuren, die zum Charakter des Mörders führen
Thomas Müller lernte beim FBI die Tatortanalyse. Heute bringt der Wiener europäischen Polizisten bei, Täterprofile zu erstellen.
Thomas Müller nimmt den Kaffeebecher von seinem alten, mit grünem Filz überzogenen Schreibtisch und hält ihn hoch. Auf der dunkelblauen Keramik prangt das Siegel der amerikanischen Bundespolizei FBI."Das sieht jeder", sagt der Psychologe in seinem Büro des österreichischen
Innenministeriums."Aber die Geschichte des Siegels, die lernt man nur kennen, wenn man die Perspektive ändert." Tatsächlich. Auf der anderen Seite des Bechers ist eine kurze Abhandlung über das FBI-Wappen aufgedruckt. Müller hat die Tasse gedreht. Genau das, sagt er, sei seine Aufgabe auf "andere Sichtweisen" hinzuweisen.
Hunderten Kriminalpolizisten hat Müller diese "andere Sichtweise" schon beigebracht, hat ihnen in seinen vierzehntägigen Basiskursen "Tatortanalyse" eingeschärft, was sie zu tun haben: "Wir suchen
keine Täter. Wir suchen Täterverhalten." Eine Umstellung, sagt Müller, die erfahrenen Kommissaren "oft nur sehr schwer gelingt". Aber Verhalten zu erforschen, das sei nun mal die Aufgabe von
Fallanalytikern. Das Wort "Profiler" benutzt der 35-Jährige nicht so gerne. Denn Täterprofile zu erstellen, sei ja nur ein Aspekt der Arbeit von Fallanalytikern.
In Europa gilt der gebürtige Innsbrucker, der seine Karriere als "Sicherheitswachbeamter" begann, der nachts Streife fuhr und tagsüber studierte, inzwischen als Koryphäe auf dem Gebiet der
Tatortanalyse und des Täterprofilings.
Wenn örtliche Mordkommissionen nicht weiterwissen, muss Müller helfen. Auf dem Biedermeier-Sessel in seinem Büro schaut er sich dann stundenlang die Fallakten an, aus denen sämtliche Aussagen von Tatzeugen oder Hinweise auf Verdächtige herausgefiltert wurden. Um nicht voreingenommen zu sein, wollen Analytiker wie Müller nur "objektive" Daten nutzen: Tatortfotos, polizeiliche Fallbeschreibung, Obduktionsberichte, Dossiers über das Opfer. Müller sucht dann mit "seiner Sichtweise" nach Antworten auf ganz viele Warum-Fragen: Warum hat sich der Täter ausgerechnet dieses Opfer ausgesucht, warum hat er dieses und kein anderes Tatwerkzeug benutzt, warum hat er die Leiche liegen lassen oder warum hat er sie versteckt.
"Ein Täter", sagt Müller, "muss unzählige Entscheidungen treffen." Er als Psychologe versuche, diese Entscheidungen nachzuvollziehen. Jede einzelne, doziert Müller, ist ein Ausdruck des Verhaltens des Täters. Und das Verhalten sei wiederum Ausdruck der Bedürfnisse des Täters."Wenn wir die kennen, wissen wir einiges über ihn." Im Idealfall, wenn genug Informationen vorliegen und Müller das Verbrechen mit ähnlichen aufgeklärten Fällen vergleichen kann, lässt sich "eine
Charakterbeschreibung einer unbekannten Person erstellen", sagt Müller."So ein Täterprofil hilft den ermittelnden Kollegen, den Kreis der Verdächtigen einzugrenzen." Entwickelt wurde diese Art kriminalpsychologischer Polizeiarbeit, die durch den Film "Schweigen der Lämmer" bekannt wurde, Ende der siebziger Jahre beim Federal Bureau of Investigation (FBI). In den USA nahm damals bei den Tötungsdelikten der Anteil der Taten zu, bei denen sich Täter und Opfer nicht kannten. In Folge davon, weil "fremde" Täter eben schwerer zu finden sind, sank die Aufklärungsquote, und der Druck
auf die Polizei stieg, neue Wege auszuprobieren.
Im deutschsprachigen Raum haben es Mordkommissionen zwar zu 90 bis 95 Prozent mit Fällen zu tun, bei denen sich Täter und Opfer kennen das sind Verbrechen, die Müller mit der Tasse vergleicht, die er seinen Besuchern anbietet. Sie sieht von allen Seiten gleich aus."Ein Blick und man weiß, wer s war", sagt er. Aber für die fünf bis zehn Prozent der Fälle, bei denen die Aufklärung nicht so einfach ist, bei denen "eben keine Ehefrau nach 20 Jahren ihren prügelnden Mann umbringt", empfiehlt Müller die Methode, die Robert Ressler beim FBI erarbeitete.
Der damalige Leiter der Abteilung für Verhaltensforschung bei der US-Bundespolizei stellte die Behauptung auf, dass es einen Zusammenhang geben müsse zwischen dem Bild, das der Tatort bietet, und der Persönlichkeit des Täters. Um diese Hypothese zu überprüfen und um Gewalttäter klassifizieren zu können, begann er 1978 anhand eines 492 Punkte umfassenden Fragebogens 36 inhaftierte Serientäter zu interviewen und Daten über deren 118 Opfer zu sammeln. 1983 war die Studie abgeschlossen. Ressler stellte beispielsweise fest, dass eine Korrelation besteht zwischen der "Anzahl postmortaler Verletzungen" und der Entfernung zwischen dem Ort, an dem die Leiche gefunden wurde, und der Wohnung des Täters."Menschen, die Leichen derart verstümmeln, sind
meist chaotische Täter, sie gehen nicht so vor wie planende Täter, die ihre Opfer oft weit entfernt suchen oder weit wegbringen", erklärt Müller.
Allerdings bestand diese erste Datenbasis der FBI-Profiler nur aus den Daten einer "sehr exklusiven Gruppe von Tätern", kritisiert Michael Baurmann. Solche Serientäter, sagt der 53-jährige Psychologe, der beim Bundeskriminalamt (BKA) 1993 die Arbeitsgruppe für "Operative Fallanalyse" (OFA) eingerichtet hat (siehe Kasten), sind für weniger als ein Prozent aller Tötungsdelikte verantwortlich. Seine Tatortanalysen gründete Baurmann deshalb zunächst auf eigene Erhebungen: 1977 hatte er im Auftrag des BKA achttausend Fälle von Sexualstraftaten klassifiziert.
Dabei entdeckte er, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Bekanntschaftsgrad von Täter und Opfer und der Schwere der Tat."Je näher sich Täter und Opfer kannten, desto intensiver war
die sexuelle Handlung und desto größer das Ausmaß der Gewalt", sagt Baurmann.
Wenn das BKA Nachwuchs-Profiler ausbildet, ist Thomas Müller einer der Dozenten. Er gibt den deutschen Kollegen das Wissen weiter, das er sich in der FBI-Academy in Quantico angeeignet hat. Als er von dort 1993 nach Österreich zurückkehrte, richtete das Innenministerium für ihn den "Kriminalpsychologischen Dienst" ein und ernannte ihn zum Leiter."Gleichzeitig bin ich aber auch mein einziger Mitarbeiter", sagt er.
Dass diese Ein-Mann-Abteilung erfolgreich arbeiten kann, bewies Müller 1997. Damals trieb er Österreichs meistgesuchten Täter den Briefbomben-Attentäter Franz Fuchs, der vier Menschen getötet und 13 schwer verletzt hatte in die Enge."Anhand der Bomben", sagt Müller, "erkannte ich, dass der Täter ein zwanghafter Mensch sein muss." Fuchs hatte beispielsweise die Batterien in seinen Apparaten immer so ausgerichtet, dass die Schrift auf den einzelnen Batterien exakt auf einer Höhe lag. Weil zwanghafte Menschen lange für Entscheidungen brauchen und deshalb enorm
stressanfällig sind, entschied sich Müller dafür, den Täter unter Druck zu setzen. Er ließ ein Täterprofil verbreiten und gleichzeitig veröffentlichen, dass es nur zehn Menschen im Land gebe, auf die diese Beschreibung zuträfe. Als dann das Innenministerium ankündigte, die Rasterfahndung
einzuführen, war der Druck auf den Täter so groß, dass er sich ständig verfolgt fühlte. Am 1. Oktober 1997 geriet Fuchs in eine Verkehrskontrolle, glaubte, erwischt worden zu sein, und
versuchte sich in die Luft zu sprengen."Uns ist es gelungen, ihn derart in Wahnvorstellungen hineinzutreiben, dass er sich selbst verraten hat", sagt Müller.
Während sich bei Fuchs aus der Bauart der Bomben und dem Stil seiner Briefe ein Charakterbild ableiten ließ, ergeben sich bei anderen Tätern oft wertvolle Hinweise aus den Verletzungen der
Opfer. Die aus mindestens fünf Beamten bestehenden OFA-Teams des BKA versuchen deshalb bei dreitägigen Gruppendiskussionen die "Chronologie der Tat" genau zu rekonstruieren."Jede Verletzung des Opfers muss plausibel sein", sagt Baurmann.
Dabei stellt er sich und seinen Kollegen immer wieder die zwei zentralen Fragen der Fallanalytiker. Die erste Frage zielt auf die Bedürfnisse des Täters: Was hat der Täter getan, das er nicht hätte tun müssen, wenn er sein Opfer "nur" hätte umbringen wollen? Ein Beispiel: Der Mörder steckt einer Frau, nachdem er sie umgebracht hat, einen Gegenstand in die Scheide. Das, sagt Baurmann, kann darauf hindeuten, dass er die Frau noch mehr erniedrigen wollte oder dass er selbst Potenzprobleme hat. Wenn hingegen eine Leiche richtiggehend bestattet wird, mit gefalteten Händen, dann könnte es sich um "undoing" handeln. Baurmann: "Der Täter wollte alles wieder gutmachen, er könnte das Opfer gekannt oder die Tötung zunächst gar nicht beabsichtigt haben." Mit Hilfe der zweiten Frage wollen die Fallanalytiker planende von unkontrolliert handelnden Tätern unterscheiden. Sie fragen deshalb danach, was ein Täter unterlassen hat, was er für eine aus seiner Sicht "gelungene Tat" hätte tun müssen. Wenn einer beispielsweise Leiche und Tatwaffe einfach liegen lässt, deutet das auf einen
unkontrollierten Täter hin, der zudem unter Stress stand. Ronny Rieken beispielsweise, der 1998 die elfjährige Christina in der Nähe von Oldenburg ermordete, hat so gehandelt.
Das Profil von Rieken, das die Fallanalytiker des BKA erstellt hatten, charakterisierte ihn zum Großteil zutreffend. Trotzdem ist es ein Beispiel für die Gefahren dieser Methode. Denn eine Tatortanalyse, sagt Baurmann, besteht auch aus Wahrscheinlichkeitsaussagen und kann demzufolge immer auch falsche Aussagen enthalten."Das Täterprofil, das darauf aufbaut, vergrößert diese Fehler noch." Unter anderem wegen Riekens Herumvagabundieren, weil er ein Messer benutzt hat, das nur 99 Pfennig kostete, und weil er kleine Mädchen überfiel, ging Baurmann davon aus, dass der Täter nicht in der Lage sei, in einer Beziehung Verantwortung zu übernehmen. Das stimmte zwar. Aber in ihrem Täterprofil teilte das BKA den Ermittlern mit, dass der Täter deshalb unverheiratet sein müsse. Rieken aber war verheiratet. Allerdings lebte er nur formal in einer Ehe, sagt Baurmann, seine Frau war eine Art Ersatzmutter. Ähnlich problematisch ist es, bei Profilen das Alter einzugrenzen, weil die Taten, wie Müller sagt, immer nur das "Verhaltensalter" widerspiegeln und nicht das "biologische Alter".
Deshalb brauche man viel Erfahren zur Spurendeutung, erklärt Müller. Psychologisches Grundlagenwissen sei zwar wichtig, könne aber nicht das ersetzen, was man im Kripo-Alltag lerne.
Tatortanalytiker sei eben ein Job, für den ein akademischer Abschluss alleine nicht ausreicht. Zumal sich die Methoden weniger auf wissenschaftliche Theorien als vielmehr auf die Intuition erfahrener
Analytiker gründen. Eine Portion gesunder Menschenverstand, logisches Denken und eine gute Allgemeinbildung fordert Müller vom Nachwuchs. Vor allem aber viele Jahre Berufserfahrung als Polizist. Denn so sehr unterscheiden sich die Methoden des Profilings nicht von der klassischen kriminalistischen Arbeit. Müller sagt denn auch: "Die besten Analytiker sind oft die Sachbearbeiter bei der Kripo. Man muss sie nur dazu bringen, den Fall von einer anderen Seite zu betrachten." Das allerdings ist schwer.
Erst nachdem er fünf Jahre lang Tatorte analysiert hatte, sagt Müller, habe er sich an sein erstes Täterprofil gewagt. Inzwischen hat er zehn Profile erstellt aber schon mehr als achthundert Tatorte untersucht. Die OFA-Gruppe beim BKA bearbeitete bislang siebzig Fälle."Und in der Regel erstellen wir bei 60 bis 70 Prozent davon ein Täterprofil", sagt Baurmann. In manchen Fällen reichen
die Informationen für eine Charakterbeschreibung nicht aus. Inwiefern diese BKA-Profile den Kripo-Beamten beim Ermitteln geholfen haben, das wird momentan von einer Psychologie-Diplomandin an der Freien Universität Berlin untersucht. Mit Ergebnissen ist Mitte
nächsten Jahres zu rechnen.
Gute Profile, sagt Thomas Müller, erhalte man vor allem dadurch, dass man möglichst viele vergleichbare Fälle und die jeweiligen Täter kenne. Deshalb lässt er sich seine Analysen, die er auch schon für Kollegen in Südafrika erstellte, auf eigenwillige Weise honorieren: "Ich bitte die Dienststellen darum, mit inhaftierten Tätern Interviews führen zu dürfen." Auch Baurmann führt "zufällige Tätergespräche", wie er es nennt, aber als Datenbasis will er diese nicht gelten lasen.
"Solche Gespräche sind nicht systematisch selektiert und nicht standardisiert." Seinen OFA-Ermittlern empfiehlt er vielmehr die Lektüre von psychiatrischen Täter-Gutachten. Der Essener
Professor für forensische Psychiatrie, Norbert Leygraf, wird deshalb zur Schulung von OFA-Beamten eingeladen."Ich erkläre ihnen dann den Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsstörung und Tat", sagt Leygraf. Dennoch hat er "Bedenken", ob das Profiling die
Erwartungen erfüllen kann, denn meistens sei das Vorgehen der Täter sehr individuell, und es gebe nur äußerst wenige Serientäter.
In diesem Punkt widerspricht ihm Müller."Wir wissen gar nicht, wie viele es genau sind. Aber es sind mehr, als wir glauben." Weil diese Täter mobil seien, könnten sie "heute in Hamburg, morgen in
Zürich und übermorgen in Rom morden. Wenn sie dann in Rom geschnappt werden, wird ihnen keiner die Morde in Hamburg oder Zürich zuordnen." Er hofft allerdings, dass solche
Zusammenhänge schon bald erkannt werden können.
Denn am 1. Januar führt auch Deutschland nach Holland, Großbritannien, Belgien und Österreich das in Kanada entwickelte Computerprogramm "ViCLAS" (Violent Crime Linage Analysis System) ein. In diese Datenbank werden künftig alle Informationen über Tötungs- und Sexualdelikte eingegeben, so dass mögliche Parallelen bei der Tatausführung, die auf einen Serientäter hindeuten könnten, erkannt werden können. In drei bis vier Jahren, schätzt Müller, werden genug Daten im System sein, dass ViCLAS "funktioniert". Dann werde man genauere Zahlen über Serientäter haben.
Bei einigen Tätern, erzählt der Kriminalpsychologe, habe man bei der Festnahme das Buch "Die Seele des Mörders" von dem ehemaligen FBI-Profiler John Douglas gefunden. Müller weigert sich
deshalb, über seine Methoden zu schreiben. Er will den Tätern keine Anleitung geben, wie sie den Tatort inszenieren können. Sonst könnten sie die Profiler womöglich auf eine falsche Fährte locken.
Einsame Täter/Täter, die aus sexuellen Motiven töten, kommen meist aus zerrütteten Familien und hatten eine unglückliche Kindheit. In frühester Kindheit, sagt der österreichische Psychologe Thomas Müller, sind diese Menschen oft "innerlich vereinsamt". Als Ausgleich dafür, dass sie keine Vertrauensperson haben, entwickeln sie Fantasien, in denen sie
mächtig sind und andere schlagen oder töten können.
Die Sexualität, die sich später entwickelt, verknüpft sich mit diesen Fantasien."Das kann dann Grundlage für die Taten sein", sagt Müller.
Unzulässig sei es allerdings, aus diesen Erkenntnissen den Umkehrschluss zu ziehen. Zwar hatten fast alle Täter eine schlechte Kindheit, aber bei weitem nicht alle, die eine schlechte Kindheit hatten, werden straffällig.
OPERATIVE FALLANALYSE
Eine neue Datenbank hilft vom 1. Januar an bei der Suche nach Serientätern/Beim Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden sind in der seit 1993 bestehenden Arbeitsgruppe für Operative Fallanalyse (OFA) zwölf Kriminalbeamte und zwei Psychologen beschäftigt. Am 1. Januar kommen sieben weitere Stellen hinzu.
Sechs Tatortanalysen erstellt das BKA durchschnittlich pro Quartal. In 60 bis 70 Prozent der Fälle liefert es den ermittelnden Dienststellen auch ein Täterprofil. Diese Profile werden bei dreitägigen Gruppendiskussionen erarbeitet.
Alle Landeskriminalämter haben vereinbart, spätestens zum 1. Januar 2000 eigene OFA-Teams einzurichten. Die Fallanalytiker werden "on the job" geschult. Spezielle Studiengänge dafür gibt es nicht.
Ein Ausbildungsprogramm für Analytiker, das aus Praktika und Seminaren besteht, zwei Jahre lang dauert und berufsbegleitend ist, hat das BKA in diesem Jahr eingerichtet. Der Wiener Psychologe Thomas Müller wird einer der Dozenten sein.
Ein Computerprogramm, das zum Jahreswechsel bei der Polizei eingeführt wird und die Daten zu Tötungs- und Sexualdelikten speichert, soll den Analytikern helfen, Parallelen zwischen Fällen und somit Hinweise auf Serientäter zu finden.
"Wir suchen keine Täter, wir suchen Täterverhalten."
Thomas Müller, Psychologe.
"Jede Verletzung des Opfers muss plausibel sein."
Michael Baurmann, Psychologe beim BKA
Top of Page
|